Klimarettungs-Tipp für Mai 09


Durch eine geeignete Wärmedämmung reduzieren Sie den Energieverbrauch und die Überhitzungsgefahr im Sommer. Besonders bei Ein- und Mehrfamilienhäuser von der Nachkriegszeit bis in die 80iger Jahre mit großen energetischen Defiziten sollte eine Sanierung möglichst rasch in Angriff genommen werden. Zu bevorzugen ist grundsätzlich eine Außendämmung, die Wärmebrücken beseitigt, das Feuchtigkeitsverhalten verbessert und die Wärmespeicherung der Wände erhält.

Die Investitionskosten amortisieren sich innerhalb von zirka 8 bis 20 Jahren. Als Dämmdicke für die Außenfassade werden als Richtwert 20 cm empfohlen, für die oberste Geschoßdecke 25-30 cm. Als Dämmmaterial stehen ökologische Stoffe wie Kork, Zellulose oder Schafwolle zur Verfügung, die zusätzlich positive Auswirkungen auf das Innenraumklima haben.

Das Land Oberösterreich fördert sowohl Teil- als auch Gesamtsanierungen.

::: Details unter www.land-oberoesterreich.gv.at
 

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