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Klimarettungs-Tipp für März 09
Vegetarier, Veganer, Rohkostfans und Fleischesser – die Geschmäcker sind verschieden und über Geschmack lässt sich nicht streiten. Doch im Zeichen des Klimawandels auf das eine oder andere Stück Fleisch zu verzichten macht Sinn, den Viehzucht ist ein großes ökologisches Problem. Denn extensive Weidewirtschaft und der Anbau von Futtermitteln verbraucht enorm viel Fläche, oft zu lasten der Wälder.
Auch die Tiere selbst stellen ein Klimaproblem dar. Durch die Art der Verdauung stößt ein Rind pro Tag etwa 300 Liter Methan aus. Ein Gas dessen Treibhauspotential 20mal größer als das von CO2 ist. Jedes Rind emittiert pro Tag also genauso viel klimaschädigendes Gas, wie ein sparsames Auto, dass auf 100 km 5 Liter Benzin verbraucht. Nicht zuletzt werden für die Haltung großer Viehherden enorme Wassermengen benötigt.
Wer also weniger Fleisch isst und Fleisch aus regionalen Betrieben bevorzugt, trägt aktiv zum Klimaschutz bei!
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