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Klimarettungs-Tipp für Jänner 09


Bei älteren Gebäuden ist der Wärmeverlust durch undichte Fenster und Türen oftmals sehr groß. Manchmal reicht das Abdichten mit selbstklebenden Schaumstoffstreifen oder das Nachjustieren der Beschläge, um verzogene luftdurchlässige Stellen zu beseitigen. Bei Doppel- und Verbundfenstern gehört zudem der innere Flügel abgedichtet, sonst beschlägt sich die äußere Scheibe. Ist ein Abdichten nicht mehr möglich und es steht die Erneuerung der Fenster bevor, sollte auf einen Wärmedurchgangskoeffizienten der Verglasung geachtet werden, der nicht kleiner ist als bei den Außenwänden. Sonst drohen Feuchteschäden und Schimmelpilzbildung. Deshalb ist es auch oft ratsam, den Fenstertausch mit der Fassadendämmung zu kombinieren. Beim Kauf neuer Fenster sind jene mit spezieller Wärmeverglasung und möglichst wenigen glasteilenden Sprossen mit gedämmten oder mit Mehrkammerprofil-Rahmen aus Holz bzw. Kunststoff zu bevorzugen. Prüfen Sie auch die Sturzkästen auf Ihre Dichtheit.
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