Klimaschutz geht auch durch den Magen.

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Achten Sie beim Einkauf darauf, ob die Produkte aus kontrolliertem, biologischem Anbau sind. Denn übermäßiger Einsatz von Dünger und anderen Hilfsmitteln führt zu hohen Emissionen, die wiederum das Klima negativ beeinflussen.

Wenn möglich kaufen Sie Ihre Lebensmittel in der näheren Umgebung bei Bauernmärkten oder Ab-Hof. Auch einige Handelsketten führen Produkte aus kontrolliertem, biologischem Anbau.

Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Fertig- und Tiefkühlkost, sowie Obst und Gemüse außerhalb ihrer Saison, denn Importe sind immer mit langen Transportwegen und somit negativen Einflüssen auf unser Klima verbunden.

Stichwort Fleischprodukte.

Durch den Veredelungsprozess, den Transport und die Futtermittelproduktion sind etliche versteckte Klimasünder unterwegs, bis das Fleisch zu Hause auf dem Teller liegt. Achten Sie also auch hier auf die Herkunft des Produktes.

Fair Trade - ein Name bürgt für die Herkunft.

Gerade bei Produkten wie Kaffee oder Kakao gibt es immer mehr fair gehandelte Marken. Durch diese spezielle Art der Vermarktung wird die Boden- und Regenwaldnutzung gefördert – und das schmeckt auch dem Klima.

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