Einkaufen nach dem Motto Qualität vor Quantität schützt auch das Klima.

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Hinterfragen Sie bei Produkten auch ob sie reparierbar, langlebig und wiederverwendbar sind.

Hohe Produktionsenergie und weite Transportwege führen dazu, dass Produkte sehr energieintensiv sind. Wenn es günstigere Alternativen gibt, sollten diese bevorzugt werden (z.B. keine Aludosen). Produkte mit weiten Transportwegen sind alles andere als dem Klimaschutz dienlich. Ist es Lebensqualität, wenn wir alles von überall zu jeder Zeit kaufen können und zugleich im Verkehr zu ersticken drohen? Achten Sie auf das Prinzip der Regionalität.

Elektrogeräte direkt mit dem Netz zu betreiben, ist allemal für das Klima am Besten. Wenn schon Batterien, dann aber wiederaufladbar – damit unserem Klima in Oö. nicht so schnell die Energie ausgeht.

Fluorkohlenwasserstoffe (FKW's) schädigen als Ersatzstoffe der FCKW´s zwar nicht mehr die Ozonschicht, sind aber auch starke Treibhausgase. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Produkte, die diese Stoffe enthalten (z.B. SF6 in Schallschutzfenster, Fluorkohlenwasserstoffe in Bauprodukten wie Dämmstoffen, Kältemittel, etc.)

Abfallvermeidung, Abfalltrennung und Kompostierung tragen wesentlich zur Vermeidung von Klimagasen bei.